Nikon EM, 1979 - 84

Leichte und kompakte Einäugige-Spiegelreflex mit Winder. Sie hatte als "Einsteigermodell" von Nikon einige neue Innovationen an "Bord".

Verschlusssteuerung: Elektronisch, Verschlussablauf: Vertikal,
Zeiten: 1/1000 - 1s, X, B,
Messwertanzeige im Sucher für Belichtungsmesser, Verschlusszeit, Blitzbereitschaft,
Messmethode: 40/60%
Optik hier: Nikon Lens Serie E 1:1,8 f=50mm, Bajonett AI,
Motorantrieb/Bildfrequenz:MD E/2.0,MD 14/3.0,
Abmessungen: 86 x 135 x 54 mm, Gewicht: 460 g

Sie war das erste Modell in einem überarbeitetem Gestaltungskonzept, welches eine Serie von Gehäusen einläuten sollte, mit der Charakteristik von Kompaktheit, Leichtgewicht und einfachem Handling. Eine Neuheit bei Nikon: Ein akustisches Warnsystem, bei Überschreiten der Belichtungswerte von 1/1000 bzw. 1/30 Sekunde nach oben oder unten! Bei ihr wurde das später in allen Nikon-Modellen eingebaute System verwendet, das die Belichtungsautomatik erst aktiviert, wenn der Bildzähler auf „1“ steht (vorher ist eine feste Zeit von 1/80 Sekunde eingestellt).


Gehäuseoberkappe, die Bodenplatte und die Bajonettabdeckung bestehen bei der Nikon EM aus Kunststoff. Das innere Grundgehäuse selbst, ist wie bei den anderen SLR-Kameras von Nikon, aus Aluminium - Druckguss.

 

Ich fotografiere gerne mit ihr. Sie ist  handlich, arbeitet zuverlässig und die Bildqualität ist gut.
1981 habe ich sie , als eine der wenigen Kameras  von mir, für 308,-- DM neu gekauft. Viele Dias von meinen Bergtouren sind mit dieser Kamera entstanden, weil sie so klein und handlich war (ist).

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Wolfgang Bongardt
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